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Erste Hilfe Kurse

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Seniorenberatung

Frommhagenstraße 21
39576 Hansestadt Stendal

Ulrike Walkowiak
und
Ute Friedrichsdorf

Telefon:
03931/5898795

Mobil:
0162/2865438
oder
0162/2867622

eMail:
u.walkowiak@ - drk-stendal.de
oder
u.friedrichsdorf@ - drk-stendal.de

DRK Kreisverband Östliche Altmark e.V.

Moltkestraße 33
39576 Hansestadt Stendal

Telefon:
03931/64650

Telefax:
03931/646526

eMail:
info@ - drk-stendal.de

Seniorenberatung - Hilfe in den eigenen vier Wänden

Unsere Beraterinnen vor dem Büro in der Frommhagenstraße
Aufregende Begegnung zwischen den Kindern des Färberhofes und den Bewohnern und Gästen des Senioren- und Betreuungszentrums "Am Schwanenteich"

Die Pflege befindet sich im Umbruch.

Ziel unserer Seniorenberatung ist es, Ihnen in vielen Belangen des Alltags, im Umgang mit Behörden und bei der Suche nach Erleichterungen als Senior zu helfen. Ganz konkret heißt das:

  • Verbesserung der Pflege Zuhause
  • Stärkere Unterstützung pflegender Angehöriger
  • Mehr Betreuungs- und Entlastungsangebote
  • Höhere Zuschüsse im Umbau der Wohnung
  • Tages- und Nachtpflege
  • Erweiterter Leistungsanspruch für dementiell Erkrankte

Die Beratung ist grundsätzlich kostenfrei und auch in den eigenen vier Wänden möglich. Details zu unserer Beratungsleistung finden Sie weiter unten "Was uns am Herzen liegt...".

Kostenfreie Beratung

Die Pflege erfährt derzeit einen Wandel: das Pflegestärkungsgesetz II und III ist bereits seit Beginn des Jahres in Kraft. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Möglichkeiten bringen die Neuerungen auch für Sie Zuhause als Senior oder pflegender Angehöriger mit sich? Stellen Sie Ihre Fragen (auch allgemeine Fragen zur Pflege und zu Unterstützungsungsmöglichkeiten) in der DRK Seniorenberatung: Jeden Donnerstag von 09.00 bis 11.00 Uhr in der Frommhagenstr. 21 in Stendal. > aktueller Artikel zum Thema

Jung und alt verstrickt

Jeden zweiten Dienstag findet ein gemeinsamer Stricknachmittag für Jung und alt statt. In gemütlicher Runde können Sie Ihre Erfahrungen austauschen und einfach mal "klönen". Kommen Sie vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

  • Dienstags (alle ungeraden Wochen)
  • 14.00 bis 16.00 Uhr
  • Frommhagenstr. 21 in Stendal

Handysprechstunde

Hilfe zu WhattsApp & Co. Machen Sie einen Termin mit unserem Mitarbeiter Kai Böwe und kommen Sie allein oder mit Freunden sowie mit Ihren Fragen in unsere Handysprechstunde. In entspannter Atmosphäre können Sie ihre Fragen stellen.

Aktueller Artikel zum Thema.

Ansprechpartner


Ulrike Walkowiak

Mobil: 0162 / 28 65 438
Oder schreiben Sie eine Email.

Ute Friedrichsdorf
Mobil: 0162 / 28 67 622
Oder schreiben Sie eine Email.

Telefon Büro: 03931 / 58 98 795

Hier finden Sie uns...

Die Beratungsstelle befindet sich in der Frommhagenstraße 21 in der Hansestadt Stendal. Sie finden uns aber auch nach Absprache in der kleinen Markthalle in Stendal. Im Februar 2016 wurde eine Zweigstelle in Tangermünde ins Leben gerufen.


Was uns am Herzen liegt...

Wir möchten Ihnen helfen...so, wie Sie die Hilfe benötigen. Daher haben wir uns einige Ziele gesetzt:

  • Wohnortnahe Beratung und Begleitung

Die Beratung ist grundsätzlich kostenlos und ist auch in den eigenen vier Wänden möglich, wenn die hilfesuchende Person z.B. in ihrer Mobilität eingeschränkt ist. Themen, zu denen wir beraten sind die Antragsstellung im Bereich der Pflegeversicherung, alters-/ behindertengerechte Umbaumaßnahmen mit Förderung durch die Pflegekassen, Hilfe bei der Suche nach einer altersgerechten Wohnung.

  • Vermittlung und Schaffung von bedarfsgerechten Dienstleistungen und Angeboten

Wir sehen uns als Schnittstelle zu anderen Dienstleistern und können Betroffene bei entsprechenden Bedarfslagen weitervermitteln.

  • Bedarfsgerechte Wohnangebote

Wir beraten und begleiten Sie bei Wohnungsanpassungsmaßnahmen. Diese Wohnraumberatung wird Ende 2016 durch die Einrichtung einer Musterwohnung in Stendal mit AAL Technologie (Altersgerechte Assistenzsysteme) erweitert.  „Ambient Assisted Living" (AAL) steht für Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, die neue Technologien in den Alltag einführen um die Lebensqualität für Menschen in allen Lebensphasen, vor allem im Alter, erhöhen.

  • Generationengerechte räumliche Infrastruktur

Eine Generationengerechte räumliche Infrastruktur ist ein weiteres Aufgabengebiet. Dazu erkunden wir zusammen mit Bewohnern das Umfeld, um Hürden und Tücken beim Weg zum Einkaufen, beim Spazierengehen usw. ausfindig zu machen. Wir setzen uns dann mit der Stadt bzw. den Verantwortlichen zusammen, um Verbesserungen zu schaffen. Es konnten auf diesem Weg bereits Bänke an wichtigen Knotenpunkten aufgestellt werden, auf denen man sich erholen und verweilen kann. Auch die nächtliche Stadt- und Parkbeleuchtung ist Thema.

  • Tragende soziale Infrastruktur

In Stendal entstand ein Stricknachmittag für Seniorinnen und Berufstätige. Sie treffen sich seit einem Jahr regelmäßig zum Stricken. Mit der Teilnahme am 3. Stendaler Freiwilligentag mit einem Stricknachmittag an der Goetheschule Stendal sollte auch bei Kindern das Interesse am Stricken geweckt werden. In Tangermünde wird seit August 2016 jeden Mittwoch ein gemeinsamer Spaziergang für Senioren angeboten, der auch gemeinsame Einkäufe oder den Besuch eines Cafe´s beinhaltet. Die Leistungen sind, bei einer vorhandenen Pflegestufe, über die Pflegekassen abrechenbar.

  • Wertschätzendes gesellschaftliches Umfeld

Durch gemeinsame Veranstaltungen möchten wir ein „Wir- Gefühl„ erzeugen. In Tangermünde gibt es in der Robert- Schumann Straße dazu regelmäßige Veranstaltungen, wie das Sommerfest, die Frühblüheraktion im September 2016 zum 3. Stendaler Freiwilligentag, ein kleines Oktoberfest . In Stendal werden ebenfalls Veranstaltungen, z.B. das Sommerfest „Am Schwanenteich“, der Freiwilligentag, ein Quartiersfest im Mai 2016 genutzt. Wir engagieren uns weiterhin  im Projekt der Freiwilligenagentur Altmark e.V. „engagierte Stadt Stendal“ für den Aufbau eines wertschätzenden gesellschaftlichen Umfeldes.


Ein gefördertes Projekt mit vielen Facetten

Seit September 2014 gibt es innerhalb des DRK Kreisverbandes das Quartiersmanagement, so die offizielle Bezeichnung unserer Seniorenberatung. Fokus lag und liegt zu Beginn auf der Altstadt der Hansestadt Stendal. Dieser Bereich wird jedoch Anfang 2017 auf den Landkreis ausgeweitet. Der DRK Kreisverband übernimmt damit Verantwortung, bei der Gestaltung des Sozialraumes einer Kommune mitzuwirken. Die Arbeit beinhaltet ein wichtiges und vielversprechendes Aufgabenfeld, welches die Wünsche und notwendigen Belange der Senioren und deren Angehörige der Stadt, insbesondere der Mitbürger der Altstadt, aufgreift.

Ulrike Walkowiak und Ute Friedrichsdorf koordinieren die Arbeit seit Juni 2015, vermittelt zwischen den Bürgern, der Stadt, den betreuenden und pflegenden Dienstleistern, den ehrenamtlich tätigen Helfern und vielen weiteren Ansprechpartnern vor Ort. Auf diese Weise soll ein Hilfe-Mix entstehen, der beispielsweise ein Verbleiben in der eigenen Häuslichkeit so lange wie möglich realisierbar macht. Die Beratung wird mit den verschiedenen Versorgungsangeboten der Region gebündelt, so dass der Hilfesuchende auf kurzem Wege die ihm wichtigen Informationen erhält.

Zudem soll ein nachbarschaftliches Engagement sowie die Hilfe zur Selbsthilfe aktiviert und voran gebracht werden. Dies stärkt und verbessert die gewohnte Lebensqualität sowie die Versorgungslage jedes Einzelnen sowie das Miteinander.

Es werden daher verschiedene Projekte mit und für Senioren ins Leben gerufen, bei denen sich jeder Bürger mit Ideen und Tatendrang einbringen kann. Eine Aktion fand beispielsweise im Dezember 2014 statt: die Quartiersbegehung mit Senioren und Netzwerkpartnern. Ziel war es, erste physische Hürden der Altstadt Stendal aufzudecken und die dadurch entstehenden Probleme für Senioren an die Stadt Stendal heranzutragen.

Dieses 3-jährige Projekt wird mit 75.000 € von der Deutschen Fernsehlotterie gefördert.