DRK, Kindergarten, Mettmann, Kind
Lehrerin für den stationären BereichLehrerin für den stationären Bereich

Lehrerin für den stationären Bereich

Ansprechpartner

Einrichtungsleitung
Birgit Schleinig:
b.schleinigdrk-stendal.de

Elfi Kobielski:
e.kobielski@drk-stendal.de

Mareen Schöndube:
m.schoendubedrk-stendal.de

DRK Kinder- und Jugendhäuser „Anne Frank“
Heerener Straße 29
39590 Tangermünde

Tel.: 039322 / 72 21 10
Fax: 039322 / 72 21 30

Wir freuen uns, dass Sie sich für das Konzept der Lehrerin im stationären Bereich interessieren.

  • 1. Art des Angebotes

    Das Angebot richtet sich an die Kinder und Jugendliche der oben aufgeführten Gruppen.

  • 2. Zielgruppe

    Kinder und Jugendliche der Gruppen

  • 3. Voraussetzungen
    • Mitwirkung der Kinder und Jugendlichen
    • Bereitschaft zur schulischen Unterstützung
  • 4. Ziele
    • Altersspezifische Arbeit bzw. Anleitung zur selbständigen Hausaufgaben – Erledigung
    • Ab Klasse 6 = schrittweise Verselbständigung
    • Spezifische Förderung der Kinder mit Legasthenie und Dyskalkulie
    • Nachhilfe zum Aufholen des versäumten Unterrichtsstoffes
  • 5. Methoden und Arbeitsprinzipien

    mit dem Kind

    • Einsatz vielfältiger Anschauungsmittel, vor allem für die Grundschüler,
    • Einsatz von Kinderbüchern für das tägliche Lesen für Grundschüler und lernbehinderte Kinder
    • Bereithalten von sämtlichen für den Unterricht erforderlichen Arbeitsmittel
    • Arbeiten mit dem Computer

    im Team / Einrichtung

    • Enge Zusammenarbeit mit den jeweiligen Erzieherteams / Gruppen (Zuarbeit für die Entwicklungsberichte, Hilfeplangespräche)
    • Teilnahme an Team- und Fallberatungen der Gruppen
    • Tägliche Absprachen mit den diensthabenden Erziehern
    • Austausch mit der pädagogischen Leitern bzw. Einrichtungsleitung
    • Individuelle Gespräche mit der Psychologin zum Entwicklungs- und Bildungsstand

    außerhalb des Heimes

    • Enge Zusammenarbeit mit den Schulen (Klassenlehrern, Fachlehrern und Schulleitung)
    • Teilnahme an Klassenkonferenzen, Krisengesprächen und Gesprächen zu den Förderplänen für die Kinder und Jugendlichen der Einrichtung
    • Elternarbeit, wenn es möglich ist, werden die Eltern integriert, um eine Brücke zwischen den geteilten Lebenswelten zu schaffen.
  • 6. Besonderheiten

    Die tägliche Arbeitszeit ist angepasst an die Alltagsstruktur der Kinder und Jugendlichen von 12.00 Uhr bis 19.00 Uhr (bei Bedarf auch bis 20.00 Uhr).

    Projekte in den Ferien:

    • Lernprojekte, um das Gelernte spielerisch „aufzufrischen“ (Einsatz vielfältiger
    • Materialien, Lernspiele am PC, Mandalas, Memory, LÜK – Kasten, Kinderbücher, Aufgabenblätter mit Selbstkontrolle, 
    • Aktionstage (Kennenlernen der Umgebung, Städte und Landkreis, Museums und Kirchenbesuche, usw.
    • Betreiben einer internen Bibliothek,
    • Organisation von Buchlesungen, Zusammenarbeit mit der örtlichen Buchhandlung und
    • anderen Bibliotheken
    • AG „ Geschichtenschreiben“ mit dem Ziel, talentierte Kinder und Jugendliche zu fördern und kleine Bücher und Gedichte entstehen zu lassen
    • Organisation von Spieltagen, um gelerntes spielerisch anzuwenden
  • 7. Qualitätssicherung

    Die Merkmale der Qualitätssicherung in der konkreten Arbeit sind:

    • externe und interne Fortbildungen
    • Mitarbeit in der Arbeitsgruppe zur internen Qualitätssicherung
    • Vernetzung mit den Angeboten der Gesamteinrichtung
    • Arbeitsorganisation, Arbeitsvorbereitung, Koordination
    • Verlaufsdokumentation über objektive Erhebungsinstrumente
    • Vernetzung und Kooperation der ambulanten und stationären Bereiche
    • Zusammenarbeit mit dem zuständigen Jugendamt
    • Fachliche Reflexion, Team – und Fallberatungen
    • Supervision
    • Dokumentation von Besonderheiten
    • Krisenmanagement
    • Arbeit mit dem sexualpädagogischen Konzept
    • Partizipation und Beschwerdemanagement

    Im Rahmen der Qualitätssicherung führen wir eine kontinuierliche Konzeptentwicklung durch. Darüber hinaus sind speziell abrufbare, interne Angebote wie Beratung, Prozessbegleitung und Kriseninterventionen als qualitätserweiternd zu sehen.

    Entsprechend des Datenschutzgesetzes verpflichtet sich der Einrichtungsträger, einen den Bestimmungen des SGB VIII entsprechenden Schutz der Sozialdaten bei ihrer Erhebung, Verarbeitung und Nutzung zu gewährleisten.

  • 8. Kontaktdaten

    DRK Kinder- und Jugendhäuser „Anne Frank“
    39590 Tangermünde
    Heerenerstr. 29 a

    C. Tramp - Heimlehrerin

    Telefon: 039322 / 72 21 23
    c.trampdrk-stendal.de